Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena , ihrer Gemeinschaft und die neue Heilmethode Almasanar


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Endlich das ist sie – Jahresbotschaft 2016

Botschaft zum Jahr 2016

Das Jahr 2015 liegt hinter uns und mit ihm eine Menge an Erfahrungen, Erinnerungen und Erkenntnisse. Ich jedenfalls kann mich nicht beklagen, habe ich doch vieles erlebt und speziell mein Schöpfungspotential erkannt. In der Jahresbotschaft 2015 hat uns die geistige Welt auf die Wichtigkeit der Gemeinschaft aufmerksam gemacht und ich durfte viele bestehende und neue Gemeinschaften erleben. Eine meiner wichtigsten Gemeinschaften im Jahr 2015 war die Gemeinschaft mit meinen geistigen Freunden und mit grosser Dankbarkeit schaue ich heute auf Almasanar – Heilen der neuen Zeit mit den Almasanar – Essenzen. Wau da stehen Aurasprays und Energieroller vor mir und manchmal kann ich es fast nicht glauben, dass ich dies alles im Jahr 2015 erschaffen habe. Wie Almasanar nun seinen Weg mit Buch, Kartenset und den Essenzen in die neue Welt finden, ist noch nicht im Detail klar, doch wenn ich eines gelernt habe im Jahr 2015, dann ist es, dass zur rechten Zeit, die richtigen Menschen oder Dinge einfach passieren, respektive in mein Leben treten. Also bin ich überzeugt, das alles seinen Weg finden wird. Ich bin überzeugt, dass jeder von uns solche Momente des Geschehenlassens erfahren durfte, auch wenn es dazu heisst Geduld und Vertrauen haben und immer schön dran bleiben. Nicht immer einfach oder? ;-). Nun wir sind alle in unserer Entwicklung mal schneller, mal langsamer, mal produktiv, mal destruktiv unterwegs. Das Gute daran, egal wie es läuft, es ist immer ein Teil unserer Entwicklung, nie ein Rückschritt, sondern immer ein Lernschritt. Und da wären wir auch schon bei einem sehr interessanten Thema der Gemeinschaft, welche unser 2015 so geprägt hat, ja es sind die Flüchtlinge, mit denen sich einige von uns ganz schön schwer tun. Denn es bedeutet Veränderung und neue Strukturen. Da gibt es aber auch viele Menschen die eine ganz positive Einstellung gegenüber den Flüchtlingen und der momentanen Situation haben. Auch sie stellen sich dem Thema Veränderung und neue Strukturen, aber eben auf eine ganz andere Weise. Das ist nicht etwa weil wir gute und schlechte Menschen sind, nein, oft hat es damit zu tun was wir in unserem morphogenetischen Feld abgespeichert haben. Haben wir eine schlechte Erfahrung mit dem Thema Flucht/Flüchtlinge, dann kann dies in uns Angst und Ablehnung hervorrufen. Haben wir aber eine gute Erfahrung in diesem Feld abgespeichert oder eine Erkenntnis erfahren wie ‚in der Not erhalte ich Hilfe von Menschen’ dann haben wir Mitgefühl und Verständnis . In beiden Fällen hat es damit zu tun, uns bewusst zu machen, wenn wir in Resonanz mit dem Thema Flüchtlinge – Veränderung gehen, was es denn für uns persönlich bedeutet. Wieso gehe ich damit in Resonanz? Was will es mir für meinen Entwicklungsweg aufzeichnen? Was soll ich dazu noch lernen? Von was oder wem flüchte ich? Und schon sind wir mitten im Jahr 2016 angekommen denn, wenn wir die 16 aus der Sicht des Tarots betrachten, sehen wir bereits in der Symbolik des Bildes, das der Turm gesprengt wird. Ein eher düsteres Bild, dass sich da zeigt auf den Tarotkarte ‚der Turm’. Es ist ein Symbolbild und möchte nicht Angst machen, sondern eben zeigen, dass es sich um Veränderungen handelt, damit neue Strukturen entstehen dürfen und uns alle grosse Heilung bringt. Das morphogenetische Feld der Menschheit erfährt Heilung, denn wir befinden uns nummerologisch in der 20 was das Jahrhundert betrifft, was gemäss Tarot der Karte ‚Gericht’ oder manchmal auch Karma genannt, entspricht. Es geht also im Jahr 2016 um unsere Karmaheilung und zwar nicht mehr ‚nur’ in unseren Ahnenreihen, sondern um viele Inkarnationen unserer Seele damit das entstandene Karma und die entstandenen Muster geheilt werden. Diese Prozesse können unter Umständen ganz schön anstrengend sein und uns das Gefühl von ‚ich schaffe das nicht’ geben. Aber ihr könnt gewiss sein, ihr schafft es, denn ihr habt genau das Leben in dem ihr nun seid ausgelesen, um genau diese Heilung zu vollbringen. Und da sind wir wieder bei einem Hauptthema von 2016 angekommen, es ist eine Frage wie und ob ich mich meiner Veränderung stelle. Ob ich die Hinweise, die das tägliche Leben mir geben, erkenne oder nicht. Manchmal sind wir Menschen nämlich ganz schön schlau in unserer Selbstmanipulation. Und geben, dann oft auch noch dem Aussen die Schuld. Kennen wir alle, oder? Aber wie schon erwähnt, auch das gehört zu unserem Entwicklungsprozess. Wir sind alle Mensch – ich und du, dein Nachbar, der Chef einfach jeder. Vergessen wir das nicht auf unserem Weg durchs Jahr 2016. Aber wir können, wenn wir das ja nun wissen, aufmerksamer werden und uns achten, was uns das Leben so tagtäglich präsentiert und speziell die Themen mit denen wir in besondere Resonanz gehen, liebevoll anschauen und nötige Entscheidungen zur Veränderung treffen. Ja und da bin ich bei meiner Botschaft aus der geistigen Welt für das Jahr 2016 angekommen. Seit Tagen bereits baut sich diese in mir auf, indem ich immer mehr in Kontakt trete mit der aufgestiegenen Meisterin oder auch Heiligen ‚Santa Lucia’ wie sie hier in Spanien genannt wird. Es ist schon immer wieder spannend wie sich die geistige Welt an mich ran pirscht. Zuerst ist da immer wieder dieses Auge vor mir das ab und zu auch auf der Karte des Turms abgebildet ist. Ich frage mich was das für ein Auge ist oder wieso dieses Auge mir immer wieder gezeigt wird. Und dann komme ich hier in Gran Canaria an und die Ortschaft Santa Lucia springt mir auf der Landeskarte ins Auge. Ich denke mir, dass es doch nett wäre, diesen Ort zu besuchen. Aber im Moment habe ich keinen Elan dazu, denn ich möchte zuerst in meinem Wohlfühlort ankommen und meinen Schatz geniessen. Das mache ich dann auch und lasse mir die Nägel bei einer netten Spanierin machen. Wau diese Frau hat vielleicht Augen so schön und sooo gross. Sie spricht perfekt Deutsch und schon nach kurzer Zeit fragt sie mich nach meinem Namen und ich natürlich nach ihrem und was sagt die hübsche Frau?! Ich heisse Lucia, denn als ich auf die Welt kam hat mein Vater zuerst nur Augen von mir gesehen und da es der 13. Dezember (der Tag an dem Lucia verehrt wird) war, wurde ich Lucia genannt. Ich habe noch nicht ganz kapiert, da erklärt sie mir schon, dass Lucia sehr oft mit den Augen in einer Schale dargestellt wird. Na so was, da ist ja das Auge oder besser gesagt die Augen und langsam kann ich diese Energie der Heilen Lucia wahrnehmen. Da ich mir vorgenommen hatte zuerst mal auf das Motto ‚Mach mal Pause’ zu leben, bitte ich die Energie sich noch eine Weile zu gedulden. Schon am Montag beim Besuch der Kirche in Telde, steht sie wieder vor mir, die Heilige Lucia, als Statue. Ich fühle mich von ihr angezogen und sie gibt mir ein sehr liebevolles Gefühl. Bis zum heutigen Tag musste sie noch warten um mir ihre Botschaft zu geben. Ich frage sie ob das egoistisch von mir war? Da antwortet sie mir:

Seid gegrüsst ich bin Lucia eine aufgestiegene Meisterin des rosaroten Strahls. Ich freue mich zu euch zu sprechen. Zeit kennen wir nicht in der geistigen Welt jedenfalls nicht so wie ihr den Begriff Zeit definiert und daher war es nicht Zeit die verstrichen ist, sondern ein Werden. Dies ist eine der Botschaften, die ich euch mit ins Jahr 2016 geben möchte. Wie ihr bereits wisst wird es viele Veränderungen und neue Strukturen in euren Leben, sowohl im Grossen Aussen, wie auch im Einzelnen Inneren, geben. Nehmt euch dafür genügend Zeit, lasst es in euch reifen und werden. Aber verpasst nicht den Zeitpunkt zum Handeln. Das wird der Knackpunkt in diesem Jahr sein. Haltet die Balance zwischen dem Werden lassen und dem aktiven Handeln, um Veränderungen, welche nötig sind in euren Leben in die Tat umzusetzen. Das neu angefangene Jahr ist ein Veredelungsjahr, es geht darum Entscheidungen zu treffen die euer Leben veredeln. Etwas edel machen heisst es wertvoll zu machen und damit meine ich nicht unbedingt, es darf aber auch, materiellen Reichtum, sondern euer Leben wertvoll zu gestalten, euren Selbstwert zu nähren und eure Werte die ihr den einzelnen Aspekten in euren Leben gebt zu betrachten, wenn nötig verändern und/oder zu veredeln. Das heisst, sich zu trauen Herzenswünsche umzusetzen, Dinge zu tun die ihr schon lang mal wolltet ohne zu fürchten, dass ihr es nicht wert seid es zu erhalten oder zu tun. Seid dabei aber offen und achtsam, dass auf dem Jahresweg in diesem Jahr auch Veränderungen statt finden müssen, welche von euch Mut und Engagement verlangen. Dies will die Zeit so in der ihr lebt. Wer nicht hinsieht, wer nicht hinhört, wer nicht hin fühlt, wird die Zeichen immer deutlicher und klarer erhalten und unter Umständen kann eben ein Turm zusammen brechen, aber seid gewiss, es geschieht um euch euren Seelenweg aufzuzeigen, damit tiefe Seelenheilung geschehen darf und ihr dem Glück entgegen lachen könnt. So möchte ich euch bitten, in die Verbindung zu euren geistigen Helfern zu gehen, um mit dem Herzen zu sehen, mit dem Herzen zu hören und mit dem Herzen zu fühlen. Denn das Herz ist das Sprachrohr der Seele. Eure Schutzengel und geistigen Helfer sind immer da, um euch zu führen und zu lenken. Sie begleiten euch durchs ganze Jahr und weichen euch nicht von eurer Seite, egal wie gross oder klein die Veränderung ist, egal wie lange ihr dafür braucht und egal wie oft ihr dazu einen Anlauf nehmt. Ruft mich, um ‚richtig’ aus dem Herzen zu sehen, damit eure Veränderungen und der damit verbundene Entwicklungsweg durchs neue Jahr sanft geschehen darf. Ich bin bei euch. So sei es. Ich bin Lucia die Leuchtende und gebe euch mein Licht zum ‚aus dem Herzen sehen’.

Ein wirklich liebevolle Energie, die Santa Lucia und schon bald werde ich das Örtchen hier besuchen und euch berichten. Die Informationen zum Jahr 2016 sind wie immer in der Verbindung zu meinen geistigen Führer entstanden. Wir sind eine Gemeinschaft, die ich sehr schätze und ich möchte jede und jeden aufmuntern mit euren geistigen Begleitern in Kontakt zu kommen oder zu bleiben. Und wer dies lernen und/oder vertiefen möchte ist auch dieses Jahr bei SingulART herzlich willkommen. Denn auch wir haben Veränderungen wie zum Beispiel Bernhard mit seiner Astrologie. Wir freuen uns ab Februar 2016 auf viele lichtvolle Begegnungen mit Euch. Vorher heisst es noch Schreibzeit für mich, Barbara, danach bin ich wieder da und unterstütze euch gerne in euren Veränderungsprozessen.

Herzlichst eure Barbara und Bernhard


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Botschaft zum Jahreswechsel 2014 zu 2015

Nun geht es langsam zu Ende das Jahr des Ent-deckens – das Jahr 2014. Ich kann nur für mich persönlich sprechen, aber das Jahr 2014 war voller Überraschungen, welche plötzlich ab-gedeckt vor mir lagen. Nicht immer war es ein Spaziergang, manchmal war es mehr eine Bergbesteigung und bis ich den Gipfel erklommen habe, hat es viele Schweissperlen auf meiner Stirn gebildet und ab und wann war der Gedanke zum Umkehren nicht weit. Aber da waren meine Liebsten, meine Freunde, meine Klienten und natürlich die geistige Welt, welche mich immer wieder motiviert haben weiter zu gehen. Die Sicht vom Gipfel war dann auch phänomenal bis es dann wieder zum Abstieg kam. Loslassen und beenden und weitergehen haben neue Bedeutung erhalten und so bin ich gewachsen. Ich bin sicher jedem von Euch ist es ähnlich ergangen, jeder hat seinen ganz persönlichen Berg bestiegen oder ist sogar noch daran. Und genau dieser Gedanke gefällt mir immer so gut, wir alle haben zwar einzigartige Leben, erklimmen nicht die gleichen Berge, aber wir sind alle bewusst oder weniger bewusst auf unserem Weg und das verbindet uns alle miteinander. Nun freue ich mich sehr, Euch auch für dieses Jahr eine Botschaft der geistigen Welt für den Jahreswechsel 2014/2015 durchzugeben. Dieses Jahr kommt die Botschaft von 3 aufgestiegenen Meistern, welche heute als Gemeinschaft zu Euch sprechen möchten. Dies sind Maria Magdalena, Jesus und Joseph von Arimathäa:

Seid gegrüsst, wir freuen uns sehr heute als Gemeinschaft zu euch zu sprechen. Es ist auch nicht wichtig wer von uns das Wort hat, sondern die Botschaft für das Jahr 2015 ist eine kollektive Botschaft und kommt sozusagen aus unser aller Münder. Wir möchten euch für das Jahr 2015 das für uns wichtige Thema der Gemeinschaft an Eure Herzen legen. Gemeinschaften sind ein wichtiger Teil im Menschendasein auf Erden. Und das Jahr 2015, ist das Jahr der neuen Gemeinschaft. Das heisst auf der einen Seite, dass sich auf der ganzen Welt neue globale Gemeinschaften bilden werden, welche für den Frieden arbeiten, wohltätige Organisationen oder zu einem tieferen Bewusstsein verhelfen. Dies kann in den verschiedensten Bereichen, wie Umwelt, Technologie, Spiritualität, Politik etc. entstehen. Gemeinschaften haben einen wichtigen gemeinsamen Nenner: verschiedene Menschen mit den unterschiedlichsten Talenten und Fähigkeiten, welche gemeinsam sich für ein Thema stark machen, gleiche Ansichten vertreten und so miteinander verbunden sind. Aber nicht nur in der globalen Welt ist es wichtig unsere Gemeinschaften zu leben. So ist das Jahr 2015 der Heilung der Familie, oft einer der wichtigsten Gemeinschaften für euch, gewidmet. Heilung darf in diesem Jahr bis weit zurück in der Ahnenreihe geschehen. Die Engel und aufgestiegenen Meister arbeiten kollektiv an diesem Thema für die gesamte Menschheit und je bewusster, dass jeder von Euch hier mitarbeitet umso mehr Heilung und Transformation darf für eure Ahnenreihe geschehen. Wir möchten Euch motivieren, Gemeinschaften auch im Kleinen zu bilden. Sucht eure ganz persönliche Gemeinschaft, wo ihr euch wohl fühlt, in der ihr Respekt und Achtung erfährt und wenn nötig Unterstützung und Hilfe erhaltet oder geben könnt, wie es für Euch nötig oder möglich ist. Es geht nicht darum ‚offizielle‘ Gemeinschaften zu bilden, sondern eine Gruppe Menschen zu finden, in welcher ihr die gemeinsamen Ansichten teilen und leben könnt. Egal auf welcher Ebene und zu welchem Thema. Diese Gemeinschaften ausserhalb der Familie nennen wir eure Seelenfamilie. Oft seid ihr bereits über mehrere Leben gemeinsam unterwegs einen Seelenzyklus zu durchlaufen und gemeinsam aneinander zu lernen und Erfahrungen zu sammeln. Das Jahr 2015 ist diesen Erfahrungen innerhalb der Gemeinschaft gewidmet. So bitten wir Euch öffnet eure Herzen und macht Euch auf den Weg euren Teil in die von euch gewählte Gemeinschaft zu bringen. Denn nur durch die Vielzahl verschiedener Menschen, mit verschiedenen Talenten und Fähigkeiten, kann eine Gemeinschaft mit kraftvoller Energie entstehen. Seid ein Teil davon und erkennt, darin eure Einzigartigkeit. Es ist ein weiteres Jahr auf eurem persönlichen Weg und ein Jahr rein in die Verpflichtung zur Gemeinsamkeit. Wir Maria Magdalena, Jesus und Joseph von Arimathäa möchten euch durch dieses Jahr begleiten ruft uns wenn ihr uns braucht. Wir sind bei Euch. So sei es!

Ich möchte Euch hier noch kurz erklären, wieso gerade diese 3 aufgestiegenen Meister die oben genannte Botschaft übermittelt haben. Maria Magdalena und Jesus stellen die Familie als Mann und Frau dar und Joseph von Arimathäa war ein Fürsprecher, Freund und Verwandter von Jesus. Auf ihn war immer verlass auch als Jesus gekreuzigt wurde, hat er sich um Maria Magdalena und die Frauengemeinschaft um Jesus gekümmert. Diese 3 aufgestiegenen Meister zeigen auf eine eindrückliche Weise wie die oben genannte Botschaft in den verschiedensten Facetten und Aspekten wirklich gelebt werden kann. Wir Bernhard und ich möchten bei SingulART eine Plattform für eine Gemeinschaft zur Förderung der eigenen Spiritualität zur Verfügung stellen. Bis zum heutigen Tag haben wir immer und immer wieder sehr viele schöne und positive Rückmeldungen von Menschen erhalten, welche die gemeinschaftliche Atmosphäre geniessen und wissen, dass es bei uns bodenständig, lustig, frei von Druck und doch in hohem herzlichem Bewusstsein zu und her geht. Wir danken für euer Dasein, denn ohne Euch gäbe es uns nicht. HERZENSDANK

Von Herzen wünsche ich Euch ein gutes Ausklingen des 2014 und einen sanften Start ins Jahr 2015. Ich werde das Jahr 2015 in Gran Canaria mit einer Schreibzeit beginnen. Meine Gemeinschaft mit der Geistigen Welt und was sie mir lehren will geniessen. Wenn Du Lust hast auf ein wenig Sonne und Meer. Dann folge doch meinem Blog: Schreibzeit

Herzensgrüsse

Barbara

Ps. Beim bereit stellen der Bilder für diesen Beitrag habe ich mich für ein Bild von Jesus mit vielen Kindern um sich entschieden – es erinnert mich an Spielgruppen oder auch an Kinderkrippen – der erste Ort ausserhalb der Familie, wo wir uns lernen in Gemeinschaften zu bewegen. Das 2. Bild ist Josef von Arimathäa und das 3. Bild eine Astrouhr in Chartres.

Unbenannt-1 Kopie Josef v_A Astrouhr(Bitte gebt eure Achtung der Autorin und benutzt die Texte und Bilder für Euch persönlich)