Maria Magdalena

Gechannelte Botschaften von Maria Magdalena , ihrer Gemeinschaft und die neue Heilmethode Almasanar


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Maria Magdalena Vereinigung

Mein Herz hüpft vor Freude! Magdalena Winkels von der Maria Magdalena Vereinigung hat mich interviewt – natürlich über meine Verbindung zu Maria Magdalena, wie diese entstand und wie daraus Almasanar – Heilen der neuen Zeit entstanden ist.

Es war ein wundervolle Erfahrung und ich bewundere Magdalena Winkels für ihr Engagement nicht nur für Maria Magdalena, sondern auch für ihr Engagement für die Frauen der neuen Zeit. So haben wir über die Werte der Frau gesprochen und ganz zum Schluss hat Maria Magdalena mit einer Botschaft zum Thema ‚Heile deine Weiblichkeit‘ das Interview vollendet. Hier das mit mir geführte Interview:

Und hier noch für diejenigen die es lieber als Audiodatei haben:

https://www.maria-magdalena-vereinigung.de/weibliche-werte-forum/14/

Hier findet ihr auch ganz viele Informationen über die Maria Magdalena Vereinigung.

Von Herzem würde ich mich freuen, wenn mein Interview mit der Botschaft geteilt wird, denn Maria Magdalena möchte viele Menschen mit ihrer Engergie berühren.

Von Herzen wünsche ich euch eine wundervolle Pfingsten

Barbara

Ps. Das nächste Seminar Heile deine Weiblichkeit findet am 24. Juni statt.


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Geschafft – Belohnung Lavendel-Glacé

Manchmal braucht es mehrere Anläufe um genau das zu finden was die Geistige Welt will. Entweder war meine Leitung nach Oben gestört oder ich musste eine Lektion lernen. Ehm gerade wo ich das schreibe meint Maria Magdalena: beides 😅. Wir werden die Lavendeltour dem 6. Chakra widmen, denn das Thema Überwindung, Transformation, Autorität/Ego und Vision hat uns in den letzten 2 Tagen recht gefordert. Aber jetzt ist alles klar und die Tour steht mit einem genialen Highlight – eine ganze Kathedrale für uns alleine. Sie ist dem Heiligen Pantaleon gewidmet. Er steht für Heilung durch Gebet und ist der Schutzpatron der Ärzte und Hebammen.

Ich freue mich so sehr auf diese Reise und ich möchte den Teilnehmern und den Mitlesern die Schönheit der Provence und dem Luberon zeigen. Hier hat es so viel Tiefe und man kann intensive Herzheilung erfahren. Die Landschaft schliesst einen in die Arme und man erfährt hier Geborgenheit und Fülle. Heute essen wir in einem Dörfchen namens Lourmarin in Restaurant Numero 9. Wer weiss was sich noch alles transformiert…

In diesem Sinne eure

Barbara 💗

Ps. lila Eis = Lavendel + pink Eis = Veilchen ergibt Total: soooooooo lecker!!!!


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Hingabe ist gefragt…

Tja ganz so einfach ist es nicht eine Reise zu Organisieren! Touristenbüro in Frankreich sind eine reine Glückssache und nach 2 weiteren Tagen haben wir zwar schöne Landschaften besucht, aber haben nur halb soviel erreicht wie wir eigentlich wollten. Zum guten Glück haben wir einen zusätzlichen Tag geplant, wenn irgendetwas schief gehen würde. Das heisst aber nicht, dass wir uns den Markt morgen entgegen lassen. Danach freuen wir uns noch die restlichen Ausflüge zu organisieren, denn wer keine Hingabe besitzt, der wird nie Grosses erreichen und etwas auf der Erde manifestieren.und es ist mir ganz wichtig, dass diese Reise für die Teilnehmer ein unvegessliches Erlebnis wird – da kommt meine Perfektionistin zum Vorschein ;-).

Sara la Kâli berührt mich wie immer in der Kirche von Saintes-Maries-de-la-Mer und hier wird mir bewusst, dass es in den nächsten Tagen um Hingabe geht. Nachdem wir vergebens auf das Touristenbüro oder das Kirchenbüro gewartet haben, beschliessen wir dem Pater, welcher die Führungen durch die Kirche macht, eine Mail zu senden. Dafür werden wir im Touristenbüro von Tarascon sehr gut bedient und freuen uns, dass für die Kirche von der heiligen Martha alles klappt. Danach fahren wir in ein wunderschönes Kloster, welches ein Highlight in unserer Reise werden wird. Am Abend belohnen wir uns mit einem Essen im schönen Restaurant Cuisine des Anges in Saint-Rémy. Wir weden sogar unter dem roten Engel platziert – sozusagen eine Engelsmahlzeit 😇.

Am nächsten Morgen geht es weiter um unseren Ausflug zu den Lavendelfeldern zu organisieren. Ich hatte da eine Idee, aber auch diese muss durchdacht werden und wir stellen fest, dass wir zum Ursprungsplan mit kleiner Änderung zurückkehren müssen. Ich ärgere mich, dass ich nicht beim ersten Impuls geblieben will und stelle fest: es braucht viel Hingabe und Geduld bis alles stimmig ist. Dafür werde ich mit einem schönen Bild von Maria Magdalena belohnt. Dieses Bild zeigt Jesus, Martha und Maria Magdalena in dessen Haus in Bethanien, wo Jesus Maria Magdalena lehrt. Zu meiner Freude hat es auf dem Bild ein ganz spezielles Symbol und zwar das der Pyramide. Die Pyramide stellt die Manifestation dar, was bestens zu meiner jetzigen Mission passt. Am Abend werden wir noch überrascht mit einem Restaurant, geführt von einem Weingut, welches uns ein herrliches Abendessen serviert. Ich freue mich schon jetzt mit der Gruppe die Aussicht über die Weinberge und das Essen zu genießen.

Nun geht es ab ins Bett in unserem wirklich schönen Hotel und wir werden morgen wieder voll im Hingabe dem Lavendelland unsere Aufwartung machen, bis es meiner Perfektionistin passt. Ratet mal, welchem Chakra dieser Ausflug zugeordnet ist😉

Als wir am am Montag nach Saintes-Maries-de-la-Mer gefahren sind, habe ich noch die Botschaft von Jesus, welche ich bei der Quelle erhalten habe für euch aufgeschrieben. Diese möchte ich euch nicht vorenthalten – hier ist sie:

Ergisse den heiligen Geist über dich!

Ergisse die Liebesmacht über dich!

Sei gegrüsst geliebtes Kind

Hier an dieser Quelle findest du an deinen Ursprung zurück.

Aus dieser Quelle entspringt das ganze Leben.

Nimm es in dich auf.

Lass es zu, dass von dieser Quelle Schöpferkraft in dich hineinsteigen kann.

Diese Quelle ist uralt – auch Maria Magdalena hat damals von ihr getrunken. Sei dir dies bewusst, geliebtes Kind. Hier an dieser Stelle bist du ihr sehr nah. Spüre die Energie – sie ist um dich, sie ist mit dir. Und ich habe mich im geistlichen Körper zu ihr gesellt. Wir hatten tiefe innenwohnende, sehr tiefe Gespräche!

Und so ist es geliebtes Seelenkind! Ich freue mich – ich bin Jesus.

Ich bleibe dran, das verspreche ich euch,

Herzlich Barbara


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Zufälle die keine sind…

Yehhhhh Mona und ich sind unterwegs nach Frankreich in die Provence. Wo sonst 😉. Wir fahren ohne grossen Stau zügig nach Saint-Maximin-de-la-Sainte-Baume in unser Hotel. Diese Reise ist die Vorbereitung für die Reise im Juli mit unseren Gästen. Als Erstes schauen wir uns das Zimmer genau an und müssen sagen: passt! Dann will ich unbedingt in die Basilika zu Maria Magdalena zum Hallosagen, aber nein sie haben Messe und der Wachmann lässt mich nicht mal rein. Schade denk ich mir aber ich habe ja noch Zeit. Am Abend essen wir im Hotel und müssen sagen: passt. Am nächsten Morgen der Härtetest Frühstück, ist nicht gerade das Steckenpferd der Franzosen und müssen sagen: passt!!! Bei super schönem Wetter gehen wir nun zur Basilika – ich will ja immer noch Hallosagen zu Maria Magdalena -und wieder Messe. Der Wachmann auch wieder da und die Kirche proppenvoll. Also etwas komisch kommt mir das ja schon vor, denn heutzutage sind Messen eher mässig besucht. ok gut dann halt erst mal Kaffee! Und als alle Besucher der Messe rauskommen flitze ich rein und was sehe ich, die Reliquie von Maria Magdalena ist ausgstellt und man kann sie hautnah erleben. Was ich mir natürlich nicht nehmen lasse – wau wie berührend! Auch wenn ein toter Schädel nicht gerade das ist was ich normalerweise schön finde. Aber sie berührt mich bis zutiefst in mein Herz.

Weiter gehen wir zur Grotte von Sainte-Baume mit dem Kloster am Fusse des Felsmassiv wo sich die Grotte befindet. Dort angekommen schauen wir uns das neue Turistenbüro und Souvenierladen an. Lassen uns noch über Details informieren und besorgen Broschuren für die Teilnehmer. Wir haben uns entschieden heute nur bis zur Quelle La Source de Nans zu laufen, denn ich will an dieser heiligen Quelle mein Litios- Stab segnen und taufen. Dort angekommen passiert etwas ganz spezielles als wir den Melchisedekstab Diamant ausgepackt haben und das Channeling für uns gelesen haben: die Pilger halten plötzlich bei der Quelle und trinken oder reinigen sich mit dem Quellwasser. Ich habe das Gefühl, dass wir heute einen Auftrag hier ausführen. Plötzlich kommt eine Frau und sitzt oberhalb der Quelle in den Kreis. Ich spüre instinktiv, dass sie es verstehen wird wenn ich meinen Stab segne. Und als endlich etwas Ruhe an der Quelle herrscht, mache ich mein Ritual mit dem Stab. So kommen wir auch mit Claudia ins Gespräch. Sie hat eine wundervolle Ausstrahlung und die Maria Magdalena sagt mir, dass ich ihr eine Liebesperle von Litios schenken soll. Ich hatte den Impuls 2 Perlen mitzunehmen 😉. Sie ist sehr berührt und kann ihr Glück kaum fassen, als wir ihr erzählen für was es steht – der Kuss von Jesus. Wir sprechen eine Stunde miteinander und sie sagt, dass sie oft hier her kommt, meist für andere Menschen, denn sie bekommt den Auftrag dafür aus der Geistigen Welt. Aber heute hätte es geheissen, dass sie für sich kommen müsse. Ja genau heute war es unser Auftrag etwas Gutes für sie zu tun. Was für eine Begegnung – war das nun Zufall oder Schicksal oder Abmachung vor langer Zeit?

Ich jedenfalls fühle mich sehr bereichert und weiss – die Reise im Juli steht unter einem ganz besonderen Stern. War ja schon die erste Erkundungsreise letzten Herbst so besonders.

Morgen gehts weiter mit Organisieren und ich glaube fast, dass war nicht unsere letzte Begegnung mit Claudia…

Herzlich eure Barbara

Möchtest du mehr wissen über die Grotte, dann gib einfach Grotte im Suchfeld ein und du siehst alle Erfahrungsberichte zur Grotte.


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Maria Magdalena Film

Das Fazit vorweg: Ein tiefberührender Film! Aber nicht so wie erhofft oder erdacht! Er ist absolut sehenswert und lässt Einem nachdenklich und im Herzen berührt zurück. Nicht von der Geschichte, sondern von der Frau und Heilerin Maria Magdalena.

Aber ich fange lieber mal von vorne an. Gestern Morgen wachte ich auf und ein lieber Freund schickt mir eine Dankesbotschaft von Erzengel Metatron als SMS. Ich wusste bis an diesem Morgen nicht, ob ich den Film besuchen wollte oder nicht und so war diese Botschaft ein klarer Hinweis, dass es für mich Zeit war den Film zu schauen. Obwohl der Trailer bei mir Herzrassen ausgelöst hatte und ich sehr skeptisch war, ob ich einen Film schauen möchte, in welchem als erst gesagt wird, dass Maria Magdalena Schande über ihre Familie gebracht hat. Und so sitze ich am Abend im Kino mit Bernhard und 2 lieben Freundinnen. Ich bin etwas nervös, da ich aus Erfahrung weiss, dass ich mit meiner Feinfühligkeit manchmal sehr emotionell auf solche Filme reagiere. Aber je näher der Start kommt, um so stiller und ruhiger werde ich. Und genau so ist er: ein stiller Film, Mekerer könnte ihn sogar als langweilig bezeichnen, wenn man ihn nur oberflächlich anschaut. Aber er hat eine Tiefgründigkeit in sich, die ins Herz geht. Nicht etwa über das Leben von Maria Magdalena, da gibt es für mich eine andere Wahrheit. Denn ich weiss, dass Maria Magdalena keine Schande über ihre Familie gebracht hat, sondern ihrer Prophezeiung gefolgt ist. Nein, es ist die Darstellung der Persönlichkeit und dem Wesen von Maria Magdalena. Sie wird als mutige und starke Frau, mit einer immensen Liebe und Gnade in sich, dargestellt. Die Liebe zwischen ihr und ihrem Vater wird eindrücklich aufgezeigt und die Trauer über ihre früj verlorene Mutter zeigt auf, wie feinfühlig sie bereits als Kind war. Es sind kleine Frequenzen im Film, die einem anregen nachzudenken, was für eine Frau sie wirklich war. Bereits mit der ersten Szene des Films wird gezeigt, dass Maria Magdalena eine grosse Heilerin war. Sie hat wie Jesus mit Liebe und Gnade geheilt und war ihm in jeder Hinsicht ebenbürtig. Diese Verbundenheit von Jesus und Maria Magdalena kommt im Film klar rüber, wenn man den Film wirklich mit dem Herzen schaut und sich in die Szenen reinfühlt. Einige eindrückliche Szenen im Film zeigen auf wie Jesus und Maria Magdalena in tiefer Verbundenheit ohne Worte zusammen als Paar geheilt haben. Der Satz: Hinter jedem starken Mann steht eine starke Frau, hat eine neue Bedeutung für mich erhalten.  Mehrere Frequenzen zeigen auf, dass die männlichen Jünger Jesus zwar verehrten, ihn aber als Mensch gar nicht wahrgenommen haben. Einzig Maria Magdalena beschäftigt sich mit ihm als Mensch und der Tiefe seiner Worte und seinem Wirken. Ob das wirklich so war, will ich hier nicht behaupten, aber es hat die Tiefgründigkeit von Maria Magdalena gut aufgezeigt. Mit viel Stärke und Mut hat sie sich nicht unterkriegen lassen und sie wird im Film zu einer Revolutionärin im Namen der Liebe und Gnade. Sehr eindrücklich die Szene; wo selbst Petrus ihr wahres Wesen für einen kurzen Augenblick erkennt. Der Film hat eine ruhige Kameraführung unterstrichen mit feiner Musik und die Geschichte wird in einer Einfachheit, die sehr gut zum Wirken von Jesus gepasst hat.

Und gegen den Schluss des Films sagt sie zu ihren Brüdern (Apostel): Erkennt ihr nicht, dass das Gottesreich in euch zu finden is? Sie suchen immer noch im Aussen und hoffen auf das nächste grosse Wunder.

Wir bleiben in andächtiger Ruhe sitzen und schauen den gesamten Abspann nach dem Film an. Und dann kommt ganz am Schluss des Abspanns dieser wundervolle Song (ich hoffe sehr, dass ich diesen finden kann, um ihn euch zu zeigen) und verstärkt dieses Gefühl von Ruhe und Frieden. Eben das Königsreich in sich.

Und ich frage mich, wann erkennt die Menschheit, dass Gott, also sein Reich in unserem Herzen ist? Wie viele Jahre dauert es noch bis alle dies begriffen haben?

Und dann kommt nochmal die Schlussszene in meinen Kopf, wo Maria Magdalena mit den Frauen loszieht, um seine Lehren weiterzuverbreiten.

Wir Frauen der neuen Zeit haben tatsächlich die Aufgabe Jesus Wort in die neue Zeit zu transformieren. Aber im Gegensatz zu früher nehmen wir unsere Männer mit auf diesem Weg. Oder mit anderen Worten: Jesus wollte uns lehren Gottesreich in uns zu finden und zwar in der Verbindung von Mann und Frau, von Geben und Nehmen, von Führen und Folgen, von männlich und weiblich, von Himmel und Erde, denn es gibt kein Unterschied vom Diesseitigen und dem Jenseitigen – es ist einfach nicht alles mit unseren Augen sichtbar. Aber fühlbar und zwar in unserem Herzen – es ist die allumfassende Liebe, egal ob wir sie als Gott oder Licht bezeichnen, aber wichtig ist, dass wir sie in uns erkennen.

Ich wünsche euch eine Herzenserfahrung mit diesem Film

Herzlich eure Barbara

Bilder sind mit der freundlichen Genehmigung von NBC Universal. Trailer von YouTube – schaut euch die ersten 2 Minuten an mit der Fusswaschung!

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Wandel der Zeit – Pilgere mit uns!

Es gibt nichts Stetigeres als der Wandel – eine Lebensweisheit meins ehemaligen Chef’s Herr Wandel. So habe ich letztes Jahr gelernt, dass auch heilige Stätte sich wandeln. Hier ein Ausschnitt der Botschaft von Maria Magdalena dazu:

Die Grotte verliert immer mehr an Kraft und Heiligkeit. Dies ist auch richtig so, denn die Kraft fliesst in den Menschen direkt und nicht mehr in heilige Stätte. Jeder Mensch bekommt diese heilige Kraft von uns aufgestiegenen Meistern, wenn er dazu bereit und willens ist. Die Zeit der Götzenanbetung ist vorbei. Die Menschheit ist auf ihrem Weg zur eigenen Meisterschaft in die 7. Dimension. So ist es! Ich bin Maria Magdalena der inkarnierte Aspekt von Lady Sananda! 

Zuerst war ich etwas schockiert und ich habe bei Maria Magdalena nachgefragt, ob ich denn nicht mehr in die Grotte kommen soll? Dazu sagte sie mir, dass die Energien an heiligen Orten immer mehr von der geistigen Welt reduziert werden. Also nicht von 100 auf 0 in Nullkommanichts, sondern ganz langsam. Ich frage sie wieso das die geistige Welt das macht und sie erklärt mir, dass heilige Orte von Obrigkeiten über Jahrhunderte immer mehr zu ihren Zwecken benutzt wurden und dies nun verändert werden soll. Das heisst, dass die Orte über die Kräfte als gespeicherte Erinnerung weiter verfügen und sie natürlich noch erreichbar bleiben, aber die wahrhaftige Verbindung zu den Heiligen soll nun über das Herz vertieft werden. Als ich dies begriffen habe, fragte ich Maria Magdalena, ob es dann nächstes Jahr Zeit ist, eine Reise mit Teilnehmern in die Grotte zu machen und sie sagte mir, dass dies eine gute Idee wäre. Weiter gab sie mir zu verstehen, dass wir in dieser Grotte im Moment noch lernen können, was es heisst die Energie von ihr in uns zu sehen und zu fühlen. Ich stimme ihr da voll und ganz zu, und bin echt traurig, dass die Grotte sich verändern wird. Und tatsächlich stelle ich fest, dass mein Lieblingsbild von ihr im Pilgeraufenthaltsraum verschwunden ist. Ein Zeichen des Wandels! Wir Menschen entwickeln uns in unserer Schwingung weiter und eines Tages ist es nicht mehr nötig an solche Orte zu gehen, weil wir in der Lage sein werden, solche Orte an Ort und Stelle, wo wir uns gerade befinden, zu erschaffen. Diese Fähigkeit wurde bereits bei einigen erwachten Menschen erweckt. Und so kommen Bernhard und ich überein, dass wir die Organisation der Reise in Angriff nehmen.

Und nun steht sie – unsere Reise – und wir wissen, wir werden diese Reise nur einmal anbieten, denn eine solche Reise auf die Beine zu stellen braucht Geduld, Passion und viel Zeit. Bernhard und ich haben diese Eigenschaften und wir wurden von niemandem geringeren als Kathleen McGowan (Autorin) unterstützt ein gutes Hotel zu finden. Wir sind uns natürlich bewusst, dass es viele Angebote solcher Reisen gibt und haben uns entschieden, die Reise nicht nur Maria Magdalena und ihren Begleitern zu widmen, sondern auch dem Luberon mit seinen wunderschönen Lavendelfeldern, der exzellenten französischen Küche und natürlich dem Duft, indem jeder Teilnehmer in Grasse seinen eigenen Herzensduft unter der Anleitung des ältesten Parfümhersteller kreieren wird. Zusätzlich werden wir uns jeden Tag einem der 7 Chakra mit Selbstreflexion, Meditation und live Channelings widmen. So wird es möglich werden die Ganzheit von Maria Magdalena’s Wirken in der Provence zu verstehen. Hier findest du die Details.

Aber 8-tung die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt und wir sind angewiesen, wenn du Interesse hast, dass du dich schnellstmöglich bei uns meldest. Nicht etwa, weil wir Stress machen wollen, sondern damit wir dem Hotel Bescheid geben können, denn die Zimmer sind im Moment sehr begehrt. Wieso? Weil wir die beste Zeit zum Reisen ausgelesen haben, denn zum einen blühen die Lavendelfelder und zum anderen ist am 22. Juli – DER Tag von Maria Magdalena.

Bernhard und ich werden alles tun, damit diese Reise für die Teilnehmer ein Highlight wird! Und Maria Magdalena sagt:

Seid willkommen auf meinen Wegen die ich vor langer Zeit gegangen bin. Ich werde euch begrüssen und begleiten durch diese Tage. Danach werdet ihr eine Reise in euer Herz gemacht haben und mich dort gefunden haben. Denn ich war schon immer dort – seit deiner Geburt. Jeder der mit mir in Kontakt tritt hat dies mit mir vor seiner Inkarnation abgemacht und an diese Abmachung werde ich dich erinnern. Dabei werde ich ganz präsent in deinem Herzen wirken.

Es ist ganz wichtig, dass ihr trotz des Rückgangs der Energien an heiligen Orten, pilgern geht – dies hilft euch unsere Geschichte besser zu verstehen. Dies verändert euer Bewusstsein für euch, denn ihr könnt aus unserer Geschichte viel lernen. 

Wer Ohren hat der höre, wer Augen hat der sehe! Und so ist es geliebte Brüder und Schwestern, ich bin Maria Magdalena.

Ich bin überzeugt, dass uns während der Reise nicht nur Maria Magdalena in unserem Herzen bewusst wird, sondern auch ihre Begleiter. Sie haben mit ihr zur damaligen Zeit gewirkt und wirken auch heute noch mit ihr hier in der Provence. Es ist einfach fast nicht zu beschreiben, man muss es erlebt haben.

Gerne stehe ich für Fragen und Informationen zur Verfügung.

Von Herzen Barbara

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Die Kunst der richtigen Sichtweise!

Nachdem unser letzter Blog aus Südfrankreich ausnahmsweise von meinem Schatz Bernhard und nicht von mir gekommen ist, sind wir nun nach Italien gereist. Und kaum dort angekommen sitzt Bernhard schon wieder am PC und ist am Schreiben. Deshalb kommt wieder ein Text von Bernhard. Mein Schatz wird ein richtiger Schreiberling 🙂 :

Inzwischen haben wir die schöne Provence verlassen und sind dem Mitelmeer entlang nach Italien – zu unseren Freunden ins Piemont – gefahren. Unterwegs haben wir noch unseren Freund Colin Hall am Flughafen abgeholt. Wir alle freuen uns nun hier ein paar entspannte Tage verbringen zu dürfen. Gutes Essen, ein Glas Wein, mit guten Freunden plaudern und einfach geniessen. Natürlich zeigen wir unserem Freund Colin auch unser geliebtes Piemont. Wir gehen mit ihm nach Alba, an den grossen Italienischen Wochenmarkt, zeigen ihm die wunderbaren Kirchen und gehen natürlich auch zur Familie Stra an eine Weindegustation.

Am Sonntag sind wir dann auch zu einer kleinen Kapelle gefahren von der uns andere Gäste erzählt haben. Mitten in den Weinbergen zwischen Barolo und La Morra auf einem Hügel mit wunderschöner Aussicht. Und nach etwas suchen sind wir über eine holprige Kiesstrassen dort angekommen. Wir staunen, obwohl uns die anderen Gäste erzählten, es sei sehr farbig, haben wir es uns doch nicht ganz so knallbunt vorgestellt.

Die kleine Familienkapelle aus dem Jahr 1914 wurde von zwei Künstlern neugestaltet und angemalt. Sie ist nach wie vor Mutter Maria gewidmet, und ist eine kleine Touristenattraktion. So kommen und gehen ständig Leute, Autos und Bikes.

Unter anderen eine Gruppe Motorradfahrer. Aber, das sind allesamt Frauen! Ein Damenmotoradclub. Und nicht etwa junge Frauen, sondern allesamt reifere Damen. Wir schätzen so zwischen 50 und 70 Jahren. Stolz reihen sie ihre Maschinen vor der bunten Kapelle auf, machen Fotos und haben einen riesen Spass. Wir drei staunen, ob diesem speziellen Frauenklub. Und da macht mich Barbara darauf aufmerksam, dass ich doch im letzten Blog von den zwei Harley-Fahrern und Sidonius geschrieben habe.

Stimmt, das ist grad wieder so eine Geschichte. Schon wider das Thema eine andere Sichtweise.

Und wenn ich jetzt darüber nachdenke – an der Weindegustation gestern präsentierte uns Marese voller Stolz ihre neuste Kreation. Einen Spumante also Schaumwein! Wir wissen wie kreativ Stra’s sind und hätten alles erwartet, aber bestimmt keinen Spumante. Nachdem sie uns die Geschichte dahinter erzählt hat, ist es für uns logisch, dass genau ein Spumante entstehen musste. Sie nehmen nämlich dafür Trauben, welche die anderen Weinbauern einfach wegschmeissen, weil sie sie nicht brauchen. Diese Trauben sind noch grün und haben eine zitronige Frische. Nun haben Stra’s sich gedacht, dass sie mit diesen Trauben einen Schaumwein eben Spumante machen könnten. Jedenfalls mal ausprobieren und schauen, ob das was wird. Und siehe da es ist ein wunderbarer frischer und leichter Spumante mit dem wunderschönen Namen Marigold entstanden. Stra’s haben eben das mit den unbrauchbaren Trauben auch anders gesehen und promt Erfolg damit.

Und unsere kleine Nayeli – unsere Empfangsdame auf 4 Pfoten bei SingulART – sonst immer die Liebe in Hund, bellt beide Hunde von Stra’s richtig an. Knurrt und führt sich auf wie ein grosser Macho. Und sie klaut abends sogar den Knochen von Lucky dem Hund von unseren Gastgebern. Wir fragen uns, was ist denn mit ihr los?

Alles irgendwie anders, irgendwie unerwartet, irgendwie verrückt. Und doch eigentlich ja normal. Einfach andersrum als wir es erwartet hätten.

Und was sollen wir nun daraus lernen? Das Thema hatten wir doch schon. Von wegen Sidonius und so.

Na ja, vielleicht geht es darum, an einem Thema dranzubleiben. Nur weil man es einmal begriffen hat, ist es noch lange nicht erledigt und beendet.

Genau wie unsere Lebensaufgabe. Diese wird uns in Form der Mondknoten in unserem Geburtshoroskop gezeigt. Die Themen der Mondknoten, sind sozusagen das was unsere Seele sich vorgenommen hat zu lernen. Und wenn wir diese Themen begriffen haben, so fällt es uns leichter mit ihnen zu leben und diese zu integrieren. Aber deswegen hört das Leben nicht auf uns die Themen der Mondknoten immer wieder um die Ohren zu hauen. Wir müssen uns diesen Herausforderungen immer wieder stellen. Ob wir wollen oder nicht. Aber wenn wir unsere Lernaufgabe einmal begriffen haben, so geht es ganz einfach und macht oft sogar Spass. Denn wir erkennen Talente und Fähigkeiten, die wir in jungen Jahren nie erwartet hätten, und haben damit grossen Erfolg.

In diesem Sinn wünsche ich Euch, dass ihr Euch und Euer Leben immer wieder neu entdecken könnt und alle neuen Varianten von Euch selber mit viel Spass erkunden könnt.

Viele liebe Grüsse aus Italien

Bernhard und Barbara